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<pre>Anders als am Sonntag kann die Zielvorgabe dann freilich nur „drei Punkte“ lauten.  <p> 1998 fielen in der Domstadt, wenn beide Klubs direkt aufeinander trafen, letztmals vier Tore, zumindest dann, wenn die Duelle in einer Rückrunde ausgespielt worden sind. Das heißt für mich: Auf ein Unter 3,5 Treffer setzen!  <p>  Ein guter Start ins Frühjahr ist für Bayer demnach also fast schon vorprogrammiert. Die letzten Leistungen in der Hinrunde ließen auch einen positiven Trend bemerken. Drei Pflichtspiel-Siege in Folge ließen Coach Roger Schmidt & Co. etwas aufatmen. <p> Ungeachtet der offensichtlich überlegenen Spielanlage schenkte die TSG in Niedersachsen abermals eine frühe Führung wieder her; zwei Standardsituationen genügten den Hausherren, um sich mit drei ganz wichtigen Punkten von der Abstiegszone abzusetzen. <p>  Die Wettanbieter geben sich recht zuversichtlich was Sieg Nummer sechs betrifft und sehen die Fohlen sogar leicht in der Favoritenrolle. Das jüngste Gastspiel im Olympiastadion konnten die Borussen in der vergangenen Saison für sich entscheiden, die letzten drei Duelle wurden allesamt gewonnen.  </pre>


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<pre>Ergebnistechnisch hat sich der Neuanfang noch nicht bemerkbar gemacht. Die Stuttgarter haben auch nach fünf BL-Spieltagen noch nicht angeschrieben. Nur dem Umstand, dass Gladbach noch schlechter gestartet ist, verhindert, dass die Rote Laterne des Tabellenletzten am Neckar steht. Im Gegensatz zu Hannover, das an Harmlosigkeit kaum zu überbieten ist, konnten sich die Stuttgarter oft gute Chancen erarbeiten. Die Effizienz lässt aber — vorsichtig ausgedrückt — zu wünschen übrig.  <p> Dass die Charlottenburger nach zehn Spieltagen auf Rang fünf zu finden sind, hätte sich vor Saisonbeginn wohl niemand gedacht. Auch der siebte Platz der Gladbacher kommt nach dem desaströsen Liga-Start doch ein wenig überraschend, allerdings war dieser ebenfalls unerwartet gekommen.  <p>  Ein hoffnungslos überspielter und zudem nicht vor Selbstbewusstsein strotzender Gegner dürfte den Charlottenburgern das Leben aber auch relativ einfach machen — wir gehen fest davon aus, dass sich Gladbach in der Länderspielpause erst einmal wieder gründlich sammeln muss. <p> Vor allem in der Defensive ist große Stabilität eingekehrt. Gerade einmal 18 Gegentreffer haben die Berliner in den ersten 16 Spieltagen der laufenden Bundesliga kassiert. Zum Vergleich: zum selben Zeitpunkt im Vorjahr waren es 30. <p>  Wie ein Absteiger präsentierte sich der HSV in den letzten Wochen ja nicht unbedingt, sind den jüngsten sieben Ligaspielen doch nicht umsonst stolze 13 Punkte entsprungen.  </pre> 


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<pre> für die erfolgsverwöhnten Teams ist das Match eine Chance, um den Anschluss nicht zu verlieren. Torreich waren diese Aufeinandertreffen allemal, in sechs von den letzten acht fielen mehr als 2,5 Treffer. Gladbach hat in den letzten drei Duellen mit Hoffenheim zwei Mal gewonnen, einmal remisiert und die beiden Auftaktspiele im Jahr 2023 jeweils nur um ein Tor verloren. Deshalb gehe ich soweit, zu behaupten: Gladbach geht bei mindestens drei Toren nicht als Verlierer vom Platz.  <p> Mit Blick auf die im Sieg über die Bayern gipfelnde Formstärke der Rheinhessen wäre dabei zumindest die hierfür erforderliche Führung der Gäste sicherlich keine Sensation.  <p>  Und vorne trifft mit Ondrej Duda einer, der in Berlin schon als Fehleinkauf abgestempelt war. Mit drei Toren liegt der Slowake nun sogar im Spitzenfeld der Torjäger-Liste. <p>  Vor der erwähnten Derby-Abfuhr mussten sich die Süddeutschen auch schon auf Schalke lediglich in eine bittere Last-Minute-Niederlage fügen, die aufgrund der ausgeglichenen Spielanteile zu allem Überfluss auch noch vor Ungerechtigkeit zu triefen schien. <p>  Bei meiner Risiko-Variante komme ich noch einmal auf den bis dato völlig überforderten Aufsteiger aus fürth zurück:  </pre>


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<pre> Auch beim jüngsten 0:0 gegen den Vizemeister aus Wolfsburg schrammte der FCA nur knapp an seinem dritten Liga-Sieg vorbei; zuvor hatte die Mannschaft auch schon gegen Bilbao, Alkmaar, Mainz und Bremen einen ausgesprochen ordentlichen Eindruck hinterlassen.  <p> Hertha BSC war in der vergangenen Saison lange Zeit im Abstiegskampf, heuer konnten sich die Hauptstädter bislang heraushalten. Die Berliner rittern aktuell sogar um die internationalen Startplätze mit, Platz fünf mit 17 Punkten ist nach zehn Spieltagen eine hervorragende Bilanz.   <p> Das ist passiert, doch noch immer haben die Breisgauer die fünftwenigsten Tore der Liga kassiert (23). Der Heimvorteil spielt ihnen ebenso in die Karten. Frankfurt hat die zweitbeste Offensive (35 Tore), aber gegen Schalke nicht gänzlich überzeugt. Unter 3,5 Tore ist somit mein Tipp! <p>  Zu einem strategisch denkbar ungünstigsten Zeitpunkt hatten die Teams aus Hamburg und Mainz zuletzt eine Punktepause eingelegt: Am Sonntagnachmittag steht nun jedoch das direkte Duell dafür gerade, dass mindestens ein Relegationsanwärter in der drittletzten Runde zu Potte kommt.  <p> Der BVB hat seit Monaten nicht mehr verloren, der FCB ist trotz des 8:0 gegen Darmstadt defensiv anfällig. Hinzu kommt, dass die direkten Duelle im Stadion der Borussia eigentlich immer mit sehr engen Resultaten zu Ende gehen.  </pre>


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<pre> Das, so Dardai weiter, sei bislang nicht der Fall gewesen, denn „Chaosmomente“ seien weder zum Auftakt in Leverkusen (1:3) noch vor wenigen Tagen im Schwarzwaldstadion (1:2) ersichtlich geworden. Stattdessen hätten die Berliner immer wieder „Tore aus dem Nichts kassiert“.  <p> Die Werkself konnte am vergangenen Wochenende den Erfolgslauf von Borussia Mönchengladbach stoppen und schoss die „Fohlen“ mit 5:0 ab. Das war der höchste Sieg in der Bundesliga unter Roger Schmidt. Die Ingolstädter mussten sich nach einer guten Leistung dem FC Bayern mit 0:2 geschlagen geben.  <p>  Der 50-Jährige war in der Vorsaison nach einer rabenschwarzen englisch Woche mit ebenfalls drei Niederlagen am Stück vor die Tür gesetzt worden. Ein Schicksal, dass auch Skripniks Gegenüber Michael Frontzeck zu blühen schien, nachdem sich Hannover schon früh in der Saison im Tabellenkeller festsetzte. <p>  Augsburg hat aktuell sehr zu kämpfen, auch wenn auswärts in dieser Saison bereits die eine oder andere Überraschung geglückt ist.  <p> Dabei lässt sich das originelle Ergebnis jedoch natürlich nicht nur mit den personellen Umbauten bei den Gästen erklären: Ebenso wurde der von Darmstadt erst kürzlich verpflichtete Altintop gleich bei seinem ersten Startelfeinsatz der ihm zugedachten Rolle als Heilsbringer gerecht.  </pre>


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